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Kürzliche Aktivität

  • Daniel Spichtinger
     

    stimme inhaltlich voll zu, ich glaube aber es bräuchte innerhalb der grünen eine bessere koordination zu EU fragen, z.B. eine EU arbeitsgruppe

     
  • georgwilli
     

    Iris Ullmann und ich wollen, dass es zu den 30 Thesen eine Präambel gibt: Es braucht einen Unterbau, der grüne Politik erklärt. Unser Vorschlag: Grüne Politik ist eine Politik grundlegenden Respekts, die sowohl Respekt vor der Umwelt, Respekt vor den anderen, als auch Respekt vor sich selbst beinhaltet. Eine Politik grundlegenden Respekts ist eine Politik, die bewusst hinsieht, hinhört und mitfühlt, es ist aber auch eine Politik, die anderen erlaubt hinzusehen, also eine Politik der gelebten Transparenz.

     
  • RudiD
     

    @fish: Die neoliberale Propaganda, dass das Umlagesystem grundsätzlich nicht finanzierbar und zum Zusammenbruch verdammt ist wird nicht richtiger, nur weil sie immer wieder wiederholt wird. Reformen beim Umlagesystem sind zwar notwendig (stärkeres Versicherungsprinzip gepaart mit einer Grundsicherung). Doch wohin uns kapitalgedeckte Verfahren führen können erleben wir gerade in einem gesellschaftlichen Großversuch. Es mag sein, dass österr. Pensionkassen schlecht investiert haben, wie @handyman anschließend schreibt, doch das trifft nicht die Grundprobleme des Kapitaldeckungsverfahrens wie hohe Transaktionskosten (damit niedrigere Renditen), hohe Krisen- und Spekulationsanfälligkeit etc.

     
  • nachdenklicher
     

    Wenn man übereinkommt, das bestimmte, begrenzte Ressourcen der Allgemeinheit gehören, dann muss jemand der sie verbraucht, diese der Allgemeinheit, also dem Staat auch bezahlen. Das ist vom Prinzip her keine Steuer.

     
  • Ernst Sperl
     

    Eine der Ursachen der Krise ist der Zwang zum Wachstum, um mit genügend Arbeitsplätzen die Wirtschaft in Schwung zu halten / zu bringen. „Umweltverträgliches“ Wachstum mag kurzfristig eine Lösung sein, langfristig nicht. Wir haben zwar genügend Arbeit für alle, aber nicht in Form von Erwerbsarbeit. Wir werden um eine gerechtere Verteilung der Erwerbsarbeit nicht herumkommen. Um unseren Lebensstandard zu halten, sind 20-30 Wochenstunden Erwerbsarbeit ausreichend. Möglich wäre Zwang mit laufender Verkürzung der Wochenarbeitszeit oder Freiwilligkeit mittels bedingungslosem Grundeinkommen (als Negativsteuer). Ich bin für das Grundeinkommen. http://members.aon.at/sperl/sperl.html#ernst