These #5
Die enormen Summen, die jetzt von Regierungen zur Ankurbelung der Wirtschaft mobilisiert werden, können dazu genutzt werden, die Fundamente für ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und Sozialmodell zu legen. Es ist nicht egal, wo jetzt investiert wird. Wird jetzt in die Aufrechterhaltung...
Basierend auf 832 Stimmen
These #6
Die fossile Industriegesellschaft ist am Ende. Mittlerweile haben sogar die meist vorsichtigen und energiepolitisch bislang konservativen Institutionen wie die Internationale Energie Agentur (IEA) akzeptiert, dass ein weiter-wie-bisher nicht mehr funktionieren wird. Mit dem Bericht...
Basierend auf 839 Stimmen
These #9
Die Weltwirtschaftskrise hat die Automobilindustrie, die in Österreich für die Beschäftigung von bis zu 200.000 Menschen Bedeutung hat, schwer getroffen. Realistisch betrachtet muss man sagen: Nicht alle Unternehmen werden überleben. Nicht alle Arbeitsplätze sind zu halten. Zu lange...
Basierend auf 712 Stimmen
These #10
Die Landwirtschaft trägt mit einem Anteil von 10-12 Prozent unmittelbar zu den globalen Treibhausgasen bei. Berücksichtigt man die Emissionen, die durch eine Veränderung der Landnutzung wie Entwaldung, Grünlandumbruch oder Entwässerung von Mooren freigesetzt werden und die Emissionen,...
Basierend auf 2344 Stimmen
These #11
Die Gier nach zweistelligen Renditen und schnellen Profiten ist mitverantwortlich für die Blase an den Finanzmärkten. Immer ausgefeiltere, von der Realwirtschaft entkoppelte Finanzprodukte, konnten sich etablieren, und wurden nicht mal von den Aufsichtsorganen entsprechend durchschaut,...
Basierend auf 652 Stimmen
These #12
In der derzeitigen Krise starrt alles auf die Konjunkturdaten. Das Wirtschaftswachstum ist dabei der Gradmesser, an dem die Gesundung gemessen wird, denn ein Einbruch des Wirtschaftswachstums bedeutet Verluste von Jobs und soziale Unsicherheit. Man braucht nicht mehr den Club of Rome,...
Basierend auf 678 Stimmen
These #14
Einkommen aus Gewinn, Besitz und Vermögen tragen in Österreich derzeit sehr wenig zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Gerade diese Einkommen stiegen aber in den letzten Jahren drastisch an. Die Finanzierung des Sozialstaats erfolgt zum größten Teil durch Steuern und Abgaben auf...
Basierend auf 703 Stimmen
These #21
Der strukturelle Wandel der Schule drückt sich auch in der räumlichen Nutzung der Schulgebäude aus. Ein sozial gerechtes Schulsystem bedeutet nicht nur den Abbau von Bildungshürden wie die Selektion in Haupt-, und Sonderschule und AHS. Es bedeutet auch allen Kindern die gleichen...
Basierend auf 754 Stimmen
These #23
Das duale Ausbildungssystem, die Lehre, kracht an allen Ecken und Enden. Seit Jahren geht die Zahl der angebotenen Lehrstellen gegenüber den gesuchten zurück. Eine komplexe Förderstruktur sollte dem entgegen steuern, wirkt aber nur bedingt, obwohl heute fast jeder Lehrplatz staatlich...
Basierend auf 645 Stimmen
These #25
Umfassende Barrierefreiheit in allen Bildungseinrichtungen ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine wirkliche Teilhabe an einer freien Gesellschaft. In Österreich endet das Recht auf gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen nach der 8. Schulstufe. Das ist ein...
Basierend auf 603 Stimmen
These #26
In den letzten Jahrzehnten haben sich nicht nur aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Märkte neue Anforderungen an die Arbeitskräfte gestellt. Die aktuelle Wirtschaftskrise mit einer stark steigenden Arbeitslosigkeit verschärft diese Herausforderungen. Viele ArbeiterInnen müssen...
Basierend auf 683 Stimmen
These #27
Österreich ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Die Jukics, Nemsics und Dogudans dieses Landes – ganz abgesehen von den Swobodas, Vranitzkys und Klestils - beweisen längst, dass Migration eine Erfolgsgeschichte sein kann. Wir können dafür sorgen, dass ganz Österreich von diesen...
Basierend auf 2187 Stimmen